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Blutzuckermessung: entscheidend für Therapie
Abbott: Therapiegebiet Gefäßtherapie
Eine gute Blutzuckereinstellung ist die Basis für jede Diabetestherapie. Die Selbstbestimmung des Blutzuckerwertes ist daher ein wichtiges Instrument, um die Krankheit erfolgreich behandeln zu können. Untersuchungen haben gezeigt, dass Diabetiker, die dies regelmäßig tun, mehr Sicherheit im Umgang mit ihrer Erkrankung haben. Für die Blutzuckermessung bietet „Abbott Diabetes Care“ den Patienten vielfältige Mess-Systeme und Dienstleistungen an.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.abbott-diabetes-care.de

Blutzuckermessung: entscheidend für Therapie

Weltweit leiden nach Angaben der WHO rund 250 Millionen Menschen an Diabetes. Davon leben in Deutschland rund acht Millionen. Für 2010 wird die Zahl von Experten auf mindestens zehn Millionen geschätzt. Rund fünf Prozent von ihnen sind am sogenannten Jugenddiabetes erkrankt, bei dem das eigene Immunsystem meist schon im Kindesalter die Inselzellen in der Bauchspeicheldrüse zerstört. Um Diabetes erfolgreich behandeln zu können, sind die regelmäßige Blutzuckermessung sowie die gute Blutzuckereinstellung entscheidend.

Diabetes mellitus, so der Fachbegriff, ist die Bezeichnung für eine Gruppe von Stoffwechselkrankheiten mit einem einheitlichen Symptom: Überzuckerung des Blutes. Diabetes wird zwar als typische Zivilisationskrankheit bezeichnet, sie breitet sich jedoch auch in ärmeren Ländern wie Indien, China, Pakistan oder Brasilien dramatisch aus. Bewegungsmangel sowie übermäßige und falsche Ernährung gelten als wesentliche Entstehungsfaktoren für den Typ-2 Diabetes. Tatsächlich begünstigt Experten zufolge Übergewicht das Auftreten von Diabetes. Als chronische Krankheit, die zu einer Epidemie zu werden droht, gehört Diabetes heute zu den teuersten Erkrankungen überhaupt.

Definition

Hinter Diabetes stecken unterschiedliche Erkrankungen, die eine Gemeinsamkeit aufweisen: einen erhöhten Blutzucker. Laut Weltgesundheitsorganisation WHO werden zwei Krankheitstypen unterschieden. Der Typ-1 Diabetes wird als Immunerkrankung klassifiziert und ist gekennzeichnet durch eine relativ rasche Zerstörung der Insulin produzierenden Inselzellen in der Bauchspeicheldrüse. Beim Typ-2 Diabetes stellt der Körper anfangs zwar noch eigenes Insulin her, die Körperzellen sprechen aber schlechter darauf an (Insulinresistenz). Um dem gegenzusteuern, produzieren die Betazellen in der Bauchspeicheldrüse immer mehr Insulin (relativer Insulinmangel). Im weiteren Verlauf kann es dann zu einer gestörten Insulinsekretion kommen, weil die Betazellen irgendwann erschöpft sind und nicht mehr genug Insulin bilden können.

Krankheitsbild

Ursachen

Diagnose

Therapie