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Feigwarzen – Viren attackieren die Intimregion
Abbott - Therapiegebiet Feigwarzen
Bei der Behandlung von Feigwarzen setzt Abbott Arzneimittel auf etwas Besonderes – einem Produkt aus der Natur – Grüner Tee. Die Wirksamkeit der Salbe aus dem Trockenextrakt grüner Teeblätter ist wissenschaftlich untersucht. Die Salbe bewirkt, dass sich infizierte Schleimhauthautzellen, die für die Wucherungen verantwortlich sind, nicht weiter ausdehnen und die Erbsubstanz der Viren sich nicht mehr so ohne Weiteres in die Wirtszelle einschleusen kann. Gleichzeitig werden Immunzellen angeregt sich stärker gegen die Viren zu Wehr zu setzen.

Die lokale Behandlung mit dem Trockenextrakt aus grünen Teeblättern in Form einer Salbe wird 3x täglich, maximal über 16 Wochen, konsequent durchgeführt, bis alle Feigwarzen abgeheilt sind.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.genitalwarzen.de.

Feigwarzen – Viren attackieren die Intimregion

Sexuell übertragbare Erkrankungen sind immer wieder aktuell. Ungeschützter Geschlechtsverkehr ist an der Verbreitung maßgeblich beteiligt. Viele Erreger können in diesem Zusammenhang eine Rolle spielen. So auch bestimmte Viren, die Feigwarzen verursachen. Medizinisch werden diese Wucherungen auch als Genitalwarzen oder Kondylome bezeichnet. Dabei handelt es sich um eine nicht so bekannte, aber weit verbreitete infektiöse und ansteckende Erkrankung der Intimregion. Flache, aber zum Teil auch erhabene Schleimhautwucherungen unterschiedlicher Größe, von mehreren mm bis zu wenigen cm charakterisieren das Krankheitsbild. Mit ihrer rot-grau-bräunlichen Farbe sind Feigwarzen nicht schön anzusehen und werden häufig als stigmatisierend empfunden. Das ist oftmals der Grund, warum Betroffene den Weg zum Arzt aus Scham meiden.

Mediziner schätzen, dass sich etwa 75 %1 der sexuell aktiven Menschen irgendwann mit humanen Papilloma-Viren (HPV) infizieren. Zu dieser Virengruppe gehören auch die Erreger von Feigwarzen. Allerdings entstehen nach einer Infektion nicht immer sichtbare Warzen. Das ist tückisch, denn viele Infizierte wissen nichts davon und spüren zunächst auch nichts. So können sich Feigwarzen unbemerkt ausdehnen und auch auf den gesunden Partner übertragen werden. Feigwarzen sind wie andere Warzen in der Regel gutartige Wucherungen. Bleiben sie jedoch unbehandelt können sie nach Jahren entarten und eine Vorstufe zu Krebs bilden.

Ursachen

Besonders häufig betroffen sind junge Menschen zwischen 20 und 30 Jahren, die häufig ungeschützten Geschlechtsverkehr haben. Häufiger Partnerwechsel oder Sex ohne Kondom sind für die Ausbreitung ausschlaggebend. Denn Erreger von Feigwarzen werden meist während des Geschlechtsaktes über kleine Verletzungen in der Schleimhaut übertragen. Die hohe Feuchtigkeit im Intimbereich begünstigt die Infektion. Selbstverständlich können ein instabiles Immunsystem, Rauchen, Drogenkonsum und Medikamente, die Einfluss auf das Immunsystem nehmen, die Infektion selbst zusätzlich fördern. Eher selten kommt es zu einer indirekten Ansteckung, beispielsweise durch das gemeinsame Benutzen eines verschmutzten Handtuchs oder in der Sauna. In ebenfalls seltenen Fällen können sich Neugeborene während der Passage durch den Geburtskanal anstecken, wenn die Mutter bereits Papilloma-Viren in sich trägt.

Krankheitsbild

Diagnose

Therapie


Literatur:

1. http://www.cervical-cancer.de/faqhpv.html
2. http://www.feigwarzen.net/entstehung; http://de.wikipedia.org/wiki/Condylomata_acuminata