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Morbus Crohn: Symptome lindern
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Holger Stromberg für Morbus Crohn Patienten
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Abbott: Therapiegebiet
Morbus Crohn
Die Erforschung der entzündeten Darmbereiche bei Morbus Crohn zeigt, dass die dort aktiven Immunzellen ein hohes Maß an entzündungsfördernden Zytokinen – also Botenstoffe, die Nachrichten zwischen den Zellen übermitteln – produzieren. Für Entstehung und Aufrechterhaltung der Entzündung bei Morbus Crohn ist besonders der Botenstoff Tumor-Nekrose-Faktor-alpha (TNF-α) wichtig. Innovative, biotechnologisch hergestellte Blocker können diesen körpereigenen Stoff aufhalten und damit die Symptome der Erkrankung mindern. Abbott erforscht, entwickelt und stellt diese Blocker her.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.abbott-care.de

Morbus Crohn: Symptome lindern

Die Krankheit kann jederzeit aufflammen: Bei der Arbeit, im Urlaub, beim Konzertbesuch. Dann haben Patienten plötzlich Bauchkrämpfe, Durchfall, Fieber. Morbus Crohn ist eine heimtückische Krankheit, die oft schubweise kommt. Viele Patienten müssen sich operieren lassen, weil sich im Darm Abszesse bilden oder der Trakt ganz verschließt. Heilen lässt sich Morbus Crohn nicht, doch heute gibt es Therapien, die die Symptome entscheidend lindern und die Lebensqualität vieler Patienten verbessern können.

In Deutschland leiden bis zu 150.000 Menschen an Morbus Crohn. Tendenz steigend: Vor allem in den westlichen Industrieländern breitet sich die chronische Erkrankung des Verdauungstrakts in den vergangenen 20 Jahren aus. Forscher vermuten, dass mehrere Faktoren bei der Entstehung von Morbus Crohn zusammenwirken. Dazu zählen neben der erblichen Veranlagung die häufige Aufnahme bestimmter Nahrungsbestandteile wie raffinierte Kohlenhydrate, Stress oder auch Rauchen.

Krankheitsbild

Morbus Crohn ist eine bisher nicht heilbare, chronisch-entzündliche Darmerkrankung, die den gesamten Verdauungstrakt vom Mund bis zum After betreffen kann. Am häufigsten findet sich die Entzündung aber im Dünn- und Dickdarm. Nach heutigem Kenntnisstand entsteht Morbus Crohn auf Grund einer Fehlregulation des Immunsystems, die durch genetische Veranlagung und Umweltfaktoren begünstigt beziehungsweise ausgelöst werden kann. Meist tritt die Erkrankung erstmals zwischen dem 15. und 40. Lebensjahr auf. Männer und Frauen sind etwa gleich häufig betroffen. Aber auch Kleinkinder und ältere Menschen können Morbus Crohn bekommen.

Symptome

Ursachen

Diagnose

Therapie