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RS-Virusinfektion: Gefahr für Säuglinge
Abbott: Therapiegebiet Neonatologie
Abbott kümmert sich um innovative Behandlungsmöglichkeiten für Neugeborene und Kleinkinder. So unterstützt unser monoklonaler Antikörper das Immunsystem von Risikokindern und kann sie vor schweren Infektionen der tieferen Atemwege mit dem RS-Virus schützen.
Zu den Risikogruppen gehören Frühgeborene, Kinder mit Herz- und Lungenerkrankungen sowie Kinder mit eingeschränkter Immunabwehr.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.fruehgeboren.de

RS-Virusinfektion: Gefahr für Säuglinge

Jedes Jahr stecken sich weltweit Millionen Babys mit einem speziellen Erreger von Atemwegserkrankungen an: dem RS-Virus (Respiratory Syncytial Virus). Das Virus ist verantwortlich für viele Fälle von akuter Bronchitis bei Säuglingen und kleinen Kindern. Ungefähr zwei Drittel aller Babys infizieren sich mit dem Virus im ersten Lebensjahr, und mit zwei Jahren hat fast jedes Kind schon eine Infektion durchgemacht.

Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO gibt es weltweit jährlich 64 Millionen RS-Virusinfektionen. Eine Infektion äußert sich bei gesunden Erwachsenen und älteren Kindern meistens durch eine normale Erkältung mit leichtem Schnupfen und geringem Fieber. Bei Babys und Kleinkindern ist das Virus jedoch Hauptverursacher von schweren Atemwegserkrankungen. Bei jungen Säuglingen kann die Erkrankung sogar lebensbedrohend sein.

Krankheitsbild

Das RS-Virus breitet sich vor allem in den Herbst-, Winter- und Frühjahrsmonaten, zwischen September und April, aus. Von der Ansteckung bis zur Erkrankung dauert es im Schnitt zwei bis acht Tage. Danach zeigen sich Symptome wie Schnupfen und Fieber mit 38 bis 39,5 Grad Celsius. Das Kind beginnt zu husten und hat möglicherweise Atembeschwerden. Häufig kommt es zu einer Bindehautentzündung oder als Zusatzinfektion zu einer bakteriellen Mittelohrentzündung. Fieber und Atembeschwerden bewirken, dass die Kinder oft viel Flüssigkeit verlieren. Kalte, trockene, blasse Haut, schneller Puls, eingesunkene Augen und Schläfrigkeit können Anzeichen dafür sein.

Risikofaktoren

Therapie

Vorbeugung