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Folsäuremangel: ein häufiger Vitaminmangel
Abbott: Therapiegebiet
Vitaminmangel
Wer einem Folsäuremangel vorbeugen möchte oder bereits einem Mangel leidet, sollte ein Präparat von Abbott nutzen: Folsan® hilft, den Folsäure-Bedarf optimal zu decken. Das Medikament ist in zwei Stärken erhältlich: Folsan® 0,4 mg (Pflichttext Folsan® 0,4 mg) als Prophylaxe von Folsäuremangelzuständen, wenn eine ausreichende Folsäurezufuhr mit der Nahrung nicht möglich ist. Oder als vorbeugende Maßnahme vor und während einer Schwangerschaft zur Verhinderung von Fehlbildungen bei Neugeborenen. Für Frauen, die bereits ein Kind mit einem sog. Neuralrohrdefekt geboren haben und für solche unter Antiepileptikatherapie steht Folsan® 5 mg (Pflichttext Folsan® 5 mg) zur Verfügung. Ebenso für Patienten, die einen bereits bestehenden Folsäuremangel nicht mit einer speziellen Diät aufgefangen können und für Patienten mit einer durch Folsäuremangel bedingten Homocysteinämie. Folsan® ist in Apotheken erhältlich, auch ohne Rezept.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.folsan.de

Folsäuremangel: ein häufiger Vitaminmangel

Für Menschen sind Vitamine lebenswichtig. Sie helfen Energie zu gewinnen, stärken das Immunsystem und bauen verschiedenste Zellen des Körpers mit auf. Ein Mangel kann daher gravierend sein. In Deutschland nehmen Menschen besonders häufig zu wenig Vitamin B9 zu sich – auch bekannt als Folsäure. Vor allem Schwangere sollten ausreichend mit Folsäure versorgt werden: Ein Defizit kann das Risiko von Fehlbildungen bei Neugeborenen erhöhen.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung warnt: Hierzulande würden Männer nicht einmal zwei Drittel der empfohlenen Menge Folsäure über die Nahrung aufnehmen. Bei Frauen seien es nur etwas mehr als die Hälfte, und bei Kindern und Jugendlichen liege die Tagesration im Schnitt bei unter 50 Prozent. Ein Grund: Lebensmittel wie Spinat, Salat, Kohl, Brokkoli oder Nüsse, die viel Folsäure enthalten, werden nicht ausreichend gegessen. Dabei ist die tägliche Aufnahme des Nährstoffs so wichtig, denn der menschliche Organismus kann Folsäure, ebenso wie alle anderen Vitamine, nicht selbst bilden.

Folsäure-Funktion

Die wasserlösliche Folsäure wurde 1941 zum ersten Mal aus Spinatblättern isoliert. Aus dem lateinischen Begriff „folium“ – Blatt – leitet sich daher auch der Name ab. In seiner natürlichen Formen findet sich das Vitamin in Gemüse, aber auch in Obst und Vollkorngetreide sowie in Leber, Eigelb und Nüssen. Es übernimmt lebenswichtige Funktionen, fördert vielfältige biochemische Reaktionen im Körper und unterstützt die Versorgung der Körperzellen mit Energie.

Folsäure spielt bei der Teilung sowie beim Wachstum von Zellen eine wichtige Rolle. Sie wird für die Herstellung der sog. Nukleinsäuren gebraucht, die als Bausteine unserer Gene dienen. Besonders in Geweben, die sich häufig erneuern, muss die genetische Erbsubstanz DNA immer wieder vervielfältigt werden. Hierfür ist Folsäure von zentraler Bedeutung.
 
Um die wesentlichen Funktionen der Folsäure im Körper erfüllen zu können, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung eine tägliche Zufuhr von 400 Mikrogramm. Aufgrund des höheren Bedarfs bei Schwangeren und Stillenden wird diesen eine tägliche Zufuhr von 600 Mikrogramm empfohlen. Alle Frauen vor und während des ersten Schwangerschaftsdrittels sollten darüber hinaus zusätzliche 400 Mikrogramm Folsäure in Form von Nahrungsergänzungsmitteln einnehmen.

Ursachen

Symptome und Folgen

Diagnose