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Wechseljahre – Phase des Wandels
Abbott: Therapiegebiet Wechseljahre
Abbott Arzneimittel bietet zur Behandlung der Wechseljahresbeschwerden ein ganzes Spektrum von Medikamenten an, um individuell auf die Bedürfnisse der Frauen einzugehen.

Wechseljahre – Phase des Wandels

Mit den „Wechseljahren“ – einer Phase des Wandels – beginnt für jede Frau ein neuer Lebensabschnitt. Viele Frauen haben in dieser Lebensphase vielleicht den nächsten Karriereschritt angetreten oder stehen kurz davor. Andere Frauen wiederum finden jetzt endlich mehr Zeit für sich, nachdem die Kinder außer Haus sind. Doch der hormonelle Umschwung der Wechseljahre mit zunächst unregelmäßigen Blutungen und später ausbleibender Monatsblutung, Hitzewallungen, Schlafstörungen, Gemütsschwankungen, Reizbarkeit und anderen Beschwerden kann solche Zukunftspläne ins Wanken bringen. Schon lange haben Ärzte und Fachgesellschaften erkannt, dass die Beschwerden der Wechseljahre berechtigten Krankheitswert haben. Daher fordern Frauen zu Recht eine auf sie persönlich abgestimmte medikamentöse Behandlung. Der Hormonmangelsituation in den Wechseljahren bzw. nach der Menopause kann mit einer Hormontherapie gut entgegengewirkt werden.

Die Wechseljahre – medizinisch Klimakterium – stellen sich nach und nach ein. Das Eintrittsalter der Wechseljahre ist nicht genau bestimmbar, allerdings ist ab Mitte bzw. Ende 40 damit zu rechnen. Dagegen ist die letzte körpergesteuerte Regelblutung, die so um das 51. Lebensjahr erfolgt, ein genau definierbarer Zeitpunkt: Die Menopause. Mit dieser endet auch die Fruchtbarkeit der Frau. So weit die Fakten! Doch was verursacht diese neue Situation der Wechseljahre? Es besteht ein direkter Zusammenhang mit den weiblichen Geschlechtshormonen, die den Monatszyklus steuern. Diese werden im Eierstock, bei der Heranreifung der Eizellen und nach dem Eisprung, gebildet. Mit zunehmendem Lebensalter der Frau altern auch die Eierstöcke und deren Funktionstüchtigkeit nimmt ab. Die Phase der Wechseljahre ist jetzt eingeläutet; sie wird durch starke Schwankungen der weiblichen Geschlechtshormone – Östrogen und Progesteron bestimmt. Ist der bei Geburt angelegte Vorrat an Eizellen durch die Monatszyklen schließlich aufgebraucht, erreicht die Frau die Menopause mit der letzten körpergesteuerten Monatsblutung. In dieser Umstellungsphase haben nur wenige Frauen keine Beschwerden. Alle anderen Frauen durchleben diese Phase unterschiedlich lang und intensiv. Und – gut die Hälfte der Frauen sucht wegen des Ausmaßes der Beschwerden ärztliche Hilfe bei einem Frauenarzt auf.

Ursachen

In der Regel sind die Wechseljahre auf das natürliche Altern zurückzuführen. Wie das Älterwerden, so läuft dieser Wandel im Körper langsam und stufenweise über mehrere Jahre ab. Seltener wird die Menopause durch äußere Eingriffe ausgelöst. Dazu gehört z. B. eine aus medizinischen Gründen erforderliche Entfernung der Eierstöcke, eine Bestrahlung weiblicher Geschlechtsorgane oder eine Chemotherapie bei der Behandlung eines bösartigen Tumors. Dann tritt die Menopause schlagartig ein. In den Wechseljahren versiegt die Hormonproduktion in den Eierstöcken. Der Körper stellt sich auf die neue Situation um.

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