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Welt von morgen schon heute gestalten
Jugend denkt Zukunft
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„Wir entdecken talentierte Schüler“, sagt HR-Direktor Manfred Koch. Im Interview erläutert er, warum Abbott „Jugend denkt Zukunft“ fördert. » mehr

Welt von morgen schon heute gestalten

Wie sieht die Welt im Jahr 2030 aus? Welche Produkte werden auf dem Markt sein, welche Trends gibt es? Diesen Fragen gehen die Teilnehmer des Innovationsspiels „Jugend denkt Zukunft“ nach. Abbott Deutschland ist langjähriger Partner der Initiative der deutschen Wirtschaft. Warum? Als forschendes Gesundheitsunternehmen sind wir der Gesellschaft eng verbunden. Mit dem Projekt „Jugend denkt Zukunft“ wollen wir mithelfen, Schülerinnen und Schüler für zukunftsweisende Themen und Technologien der Gesundheitsbranche zu begeistern.

Abbott fördert Denker

2011 beteiligt sich Abbott bereits im siebten Jahr an der bundesweiten Initiative „Jugend denkt Zukunft“. Gemeinsam machen sich Jugendliche und Abbott-Fachleute fünf Tage lang auf die Suche nach innovativen Produkten und Dienstleistungen für die Arbeits- und Gesundheitswelt von morgen. Das Ziel ist klar: Abbott möchte die nächste Generation von Wissenschaftlern und Forschern fördern. 2008 erreichte Abbott gemeinsam mit der Begabtenklasse der 9. Jahrgangsstufe des Heinrich-Böll-Gymnasiums in Ludwigshafen bei dem bundesweiten Wettbewerb von über 100 Planspielen und 300 Innovationen bei „Jugend denkt Zukunft“ einen Platz unter den Top 3. Das zeigt: Gemeinsam sind wir spitze!

Kreative Ideen

Jugendliche im Labor

Projekt „Jugend denkt Zukunft“: Bei Abbott entwickeln Schüler kreative Ideen für die Welt von morgen

Im Mai 2011 waren 22 Schülerinnen und Schüler der Martin-Niemöller-Schule zu Gast am Standort Wiesbaden. Zuerst wurden die Jugendlichen mit gesellschaftlichen Megatrends und Entwicklungen in der Gesundheitsbranche vertraut gemacht. Im Zentrum standen dabei in diesem Jahr der demographische Wandel und das Altern der Gesellschaft. Darauf aufbauend entwickelten die Teilnehmer in Zukunftswerkstätten kreative Ideen für neue Produkte zur Prävention im Jahr 2030.

Heraus kamen faszinierende Konzepte wie ein Nanoroboter, der Proben aus dem Gehirn zur Früherkennung von Demenzerkrankungen entnehmen kann. Oder der im Nacken implantierte Chip, der vor rechtzeitig Herzinfarkt sowie Schlaganfällen warnt und sogar den Notarzt verständigt.

Ganz fantastisch dürfen die Ideen natürlich nicht sein. Dafür sorgen Abbott-Experten, die gemeinsam mit den „Denkern“ der Zukunft alle Vorschläge im Praxis-Check prüfen. In Rollenspielen und Diskussionen wird untersucht, ob die Produktideen technisch umsetzbar, finanzierbar und vermarktbar sind. Auch kritische Aspekte wie der Datenschutz wurden hierbei angesprochen.

Im September heißt es auch am Standort Ludwigshafen wieder: „Jugend denkt Zukunft“.