Schnelle Tests sind lebenswichtig
Die Intensiv- und Notfallmedizin bringt für Ärzte und Pflegepersonal täglich neue Herausforderungen. Exakte Blutdiagnosen in Echtzeit sind für die akute Versorgung von Patienten immens wichtig – sie helfen Ärzten, schnell fundierte Entscheidung zu treffen. Abbott Point of Care entwickelt und liefert mobile Diagnosetechnologien direkt ans Krankenbett. Unser innovatives Gerätesystem i-STAT® bietet Ärzten völlig neue Möglichkeiten.
Patientennahe Sofort-Diagnostik
Wenn der Herzinfarkt in der Notaufnahme einer Klinik in Minuten anstatt in einer Stunde diagnostiziert wird, kann rasch eine rettende Therapie eingeleitet werden. Genau diesen Zeitvorsprung macht das neue i-STAT® von Abbott möglich.
Die Vorteile des i-STAT® auf einen Blick
- Mit Echtzeitergebnissen können Ärzte in der Notaufnahme die Diagnostik schneller und genauer durchführen und Therapieentscheidungen früher treffen
- Klinikärzte auf Intensivstationen können eine sich ständig ändernde Patientensituation besser bewerten und entsprechend zeitnah reagieren
- Im Operationssaal können Ärzte sich voll und ganz auf den Patienten konzentrieren und seine Laborwerte zugleich engmaschig überwachen
Erfahren Sie mehr über das i-STAT®
- Analysen in Laborqualität: Das System ist mit einer hochmodernen, tragbaren Biosensorik ausgestattet. Tests lassen sich damit überall und mit exzellenter Qualität durchführen. Wenige Bluttropfen reichen, um rasch eine genaue Diagnose vom Zustand des Patienten zu erhalten und gegebenenfalls eine Therapie zu starten. Das i-STAT® arbeitet mit Einwegkartuschen, die für ein breites Testspektrum eingesetzt werden können. Dazu gehören kardiale Marker, Blutgasanalysen, Blutchemie und Elektrolyte, Laktat, Blutgerinnung oder auch Werte aus der Hämatologie.
- Perfekte EDV-Lösung: Das i-STAT® ist mit einem Barcodeleser und Infrarotschnittstelle ausgerüstet. Damit funktioniert die Identifikation durch den behandelnden Arzt problemlos. Zweitens lassen sich die mehr als 5.000 Patientenergebnisse, die das i-STAT® speichern kann, über eine „Docking-Station“ ganz einfach in das jeweilige Laborinformationssystem überspielen.

