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Offen miteinander umgehen
Im Interview erläutert Dr. Hans-Joachim Fischer, Director Governmental Affairs bei Abbott, warum sich Abbott für Patientenorganisation einsetzt und was Patientenkodex bedeutet. » mehr
Pa­ti­en­ten­or­ga­ni­sa­ti­onen
Ei­ne kom­plet­te Über­sicht über Zuwendungen an Pa­ti­en­ten­or­ga­ni­sa­ti­onen kön­nen Sie hier her­un­ter­la­den.

Offen miteinander umgehen

Kranken Menschen, ihren Angehörigen und Freunden stehen Patientenorganisationen mit Rat und Tat zu Seite. Abbott arbeitet seit vielen Jahren eng mit Patientenorganisationen in Deutschland und auf der ganzen Welt zusammen. Denn wir sind überzeugt, dass wir diese Organisationen bei ihrer Arbeit unterstützen und damit betroffenen Menschen helfen können, ihre Krankheit zu verstehen und mit ihr umzugehen. Die Kooperation ist geprägt von Respekt, Vertrauen und Offenheit.

Abbott legt hohe ethische Standards an

Schon seit mehreren Jahren regeln bei Abbott klare, eigene Vorgaben die gemeinschaftliche Arbeit mit Patientengruppen und Hilfsorganisationen. Wir schützen damit traditionell die Neutralität und das Engagement von Kranken, ihren Angehörigen und Interessenvertretern.

So setzt sich Abbott für die Arbeit von Patientenorganisationen ein:

  • Wir fördern Selbsthilfegruppen mit organisatorischer Unterstützung und Finanzmitteln
  • Wir helfen Patienten sowie deren Angehörigen und Freunden durch Aufklärung
  • Wir unterstützen Patientenorganisationen bei Veranstaltungen und Aktionen

Diese Patientenorganisationen fördert Abbott unter anderem:

  • Aids-Hilfe Frankfurt e.V.
  • Das frühgeborene Kind e.V.
  • Deutsche Rheuma-Liga Bundesverband e. V.
  • Deutscher Diabetiker Bund, Landesverband Niedersachen e.V.
  • Herzkranke Kinder e.V.
  • Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V.
  • TransDia e.V.

 

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